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Die Top 10 Kryptowährungen in 2020
Bleibt Bitcoin die Leitwährung?

 

Eine der interessantesten Fragen in der Krpto-Sphäre ist, welche Kryptowährungen sich langfristig durchzusetzen und es in der Zukunft schaffen ein reales Bedürfnis außerhalb des Krypto-Trading zu befriedigen.

In diesem Artikel versuchen wir einen Blick in die Zukunft zu werfen, welche Projekte im Jahr 2020 in der Top 10 der Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung ein gutes Investment sein könnten.

Wir gehen davon aus, dass sich die Blockchain-Technologie und Kryptowährungen durchsetzen und die zukünftige Welt, so wie wir sie kennen, maßgeblich mitgestalten und verändern werden. Darüber hinaus legen wir die Annahme zugrunde, dass sich Kryptowährungen nur durchsetzen, wenn sie einen realen Usecase vorweisen bzw. ein Problem aus der Praxis in der Wirtschaft, Forschung oder anderen Bereichen lösen können.

Außerdem gehen wir davon aus, dass es sich um bereits bestehende Projekte handeln muss, die bereits jetzt eine gewissen Entwicklungsstand erreicht haben, der wenigstens ein Mainnet oder einen in nächsten Monaten anstehenden Mainnet Launch vorsieht. Der Analyse liegt weiterhin zugrunde, dass die Erfahrung der letzte Jahre gezeigt hat, dass die Entwicklung einer funktionierenden Kryptowährung viel Zeit benötigt.

Die hier vorgeschlagene Liste soll allerdings keinesfalls eine Kaufempfehlung darstellen, sondern lediglich eine Diskussionsgrundlage bilden. Wir sind uns bewusst, dass bei Weitem nicht alle Leser unsere Meinung über unsere Zusammenstellung teilen werden. Auch wir innerhalb der Coin-Hero Redaktion haben die einzelnen Positionen heiß diskutiert und sind uns nach wie vor bei einigen digitalen Währungen nicht zu 100% einig.

Verschiedene und kontroverse Meinungen sind aus unserer Sicht bei diesem Thema selbstverständlich. Dafür ist die Technologie noch zu jung und die Entwicklung einzelner Projekte unklar oder zu wenig fortgeschritten. In den Kommentaren würden wir uns über konstruktive Kritik sowie eure Top 10 Liste freuen.

Quelle: CoinHero

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Deutschland hat Banken erlaubt, Kryptowährungen zu akzeptieren

Die BaFin hat ein Schreiben  zur Aufhebung der Beschränkungen für den Handel von Kryptowährung bei Banken und Finanzinstituten veröffentlicht. Der Tausch von Bitcoin zu Euro, als auch ungekehrt, kann nun sowohl an den Kassen der Banken, als auch an Geldautomaten geschehen, sofern die entsprechende Bank das möchte.

Der Grund für die Veröffentlichung des Dokuments  war der Appell der Abgeordneten des Deutschen Bundestages, die festgestellt haben, dass in Deutschland bereits 6 Banken am Krypto-Handel beteiligt sind. Es gibt bisher kein Bafin-Verfahren gegen die Banken, wegen Verdacht des Verstoßes gegen geldwäscherechtliche Sorgfalts- und Meldepflichten bei Kryptowährungen.

Quelle: steemit.com

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Kraken-CEO: Noch in diesem Jahr wird der Kryptowährungsmarkt eine Billion US-Dollar wert sein

Während viele Marktteilnehmer noch über die Möglichkeit einer platzenden Krypto-Blase spekulieren, schlägt Kraken-CEO Jesse Powell völlig andere Töne an. Er prophezeit dem Kryptowährungsmarkt einen Wachstumssprung noch in 2018.
Das Wachstum des Kryptowährungsmarktes wird sich 2018 nicht nur fortsetzen, sondern sogar „beschleunigen“. Dieser Auffassung ist zumindest der CEO der Kryptowährungsbörse Kraken, Jesse Powell. Gegenüber „CNBC“ äußerte Powell, er glaube trotz der Kursrückschläge in den vergangenen Wochen fest an eine Wachstumsbeschleunigung. Dies erklärt Powell damit, dass er bald Rückenwind von den Universitäten erwarte, an denen „jetzt viel mehr junge Menschen ihren Abschluss in Studiengängen auf dem Feld der Kryptowährungen“ machten. „Ich denke, wir werden ab diesem Punkt ein exponentielles Wachstum sehen“, zeigt sich Powell überzeugt.
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Japan, Frankreich und Deutschland – G20 soll Bitcoin regulieren

Ein japanischer Regierungsvertreter hat angekündigt, dass Japan die G20 – Mitglieder bitten wird Sicherheitsvorkehrungen in Bezug auf Geldwäsche durch Kryptowährungen zu verstärken. Ob Japan tatsächlich mit dessen Anliegen durch G20 – Mitglieder unterstützt wird, bleibt abzuwarten.

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G20 Gipfel – Keine neuen Regeln für Bitcoin

 

Überraschenderweise hat die Regulierungsbehörde der G20 beschlossen, zum derzeitigen Zeitpunkt, keine zusätzlichen Auflagen für Bitcoin und andere Kryptowährungen zu verhängen. Trotz der Forderungen aus Deutschland, Frankreich und Japan entschied sich die oberste Regulierungsebene gegen das Anliegen.

Wir haben bereits in diesem Artikel berichtet, dass Japan forderte Bitcoin zu regulieren, um etwas gegen die Geldwäsche durch Kryptowährungen machen zu können. Lediglich 0,17 Prozent der Geldwäsche – Delikte werden derzeit in Japan mit einem Einsatz von Kryptowährungen getätigt.

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Vermittler und Gebühren werden überflüssig

Wie schnell sich der Krypto-Markt verändert, zeigt Bitcoin selbst. Das Cybergeld ist zwar immer noch die größte Kryptowährung, aber inzwischen technisch überholt. So dauern etwa die Rechenvorgänge deutlich länger als bei innovativeren Digitalcoins. Zudem ist der Stromverbrauch beim „Schürfen“ extrem hoch. Mit dem Kursrutsch haben die sogar die ersten Serverfarmen dichtgemacht.

Doch dem Potential von Blockchain tut das keinen Abbruch. Über die dezentrale Datenbank ist der direkte Austausch von Informationen und Werten ohne Mittelsmänner möglich. Viele Geschäfte können automatisiert werden. Kredite zum Beispiel können automatisch Zug-um-Zug ohne eine beteiligte Bank abgewickelt werden oder ein Immobilienkauf ohne Makler oder Notar.

Der nächste Schritt in der Entwicklung wäre die Verknüpfung von Kryptos mit Papier-Währungen wie Dollar oder Euro. Hier sind ganz unterschiedliche Verbindungen möglich, aber da solche Anwendungen auch die Geldmenge beeinflussen, muss eine Regulierungsbehörde die Spielregeln festlegen. Bisher, so Sandner, gibt es auf diesem Gebiet vergleichsweise wenige Aktivitäten von Seiten der Regulierer.

Ein Bindeglied zwischen klassischen Währungen und Cybergeld gibt es bereits: Ripple. Mit der Kryptowährung lassen sich Devisen rund um den Globus in Echtzeit überweisen. Das können auch Zahlungen für Anleihen oder Aktien sein. Im Gegensatz zu Bitcoin entstehen neue Coins nicht durch einen stromfressenden Rechenprozess, sondern wurde bei der Schaffung der Währung einfach ausgegeben.

Ripple gibt bereits einen Vorgeschmack auf ein komplett neues Finanzsystem, sollte die Regulierung eines Tages geklärt sein. Durch den Transfer von Werten und Währungen in Echtzeit ohne Mittelsmänner ist Ripple bereits jetzt ein ganz eigener Finanz-Mikrokosmos. Wer braucht da künftig noch Börsen?

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Blockchain wird Finanzsystem umkrempeln

Nach dem Crash im Januar ist es etwas ruhiger geworden um Bitcoin. Doch der Kurs ist nicht das Einzige, was zählt: Die Blockchain hinter den Kryptowährungen könnte die Schlüsseltechnologie der nächsten 20 Jahre werden.

Nicht nur die Achterbahnfahrt von Bitcoin, Ether & Co. beschäftigt viele Anleger, sondern auch die Technologie dahinter: die sogenannte Blockchain, eine Datenbank, in der Werte und Informationen dezentral über tausende von Rechnern ausgetauscht werden können.

Die Blockchain steht durch ihre zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten, ähnlich wie das Internet der 90er Jahre, vor einem Boom. Philipp Sandner, Leiter des Blockchain Centers an der Frankfurt School of Finance and Management, meint gar: „Blockchain ist die Schlüsseltechnologie der nächsten zwanzig Jahre. Sie wird wesentliche Teile des Finanzsystems ersetzen.“

Unterschiedliche Aspekte sprechen für die Technologie. So hat die Pharmafirma Merck Prozesse und Datenbanktechnologien entwickelt, um gefälschte Medikamente zu identifizieren. Mit einer App kann das Medikament überprüft und diese Information an die Blockchain weitergegeben werden. Auch Daimler, Bosch, Deutsche Bahn und Commerzbank arbeiten an verschiedenen Blockchain-Pilotprojekten. „Die unternehmerischen Anwendungen sind sehr vielfältig“, sagt Sandner.

Auch die Regulierung der Kryptowährungen hatte zuletzt großen Einfluss auf deren Kurse. Südkorea ist zuletzt weit vorgeprescht und hat bereits einige verboten, andere ausdrücklich erlaubt. Zudem dürfen sie nur natürliche Personen besitzen. Gegen ein komplettes Verbot, wie es derzeit diskutiert wird, spricht aber wohl der technische Fortschritt. Zudem könnten die Entwickler von Blockchain-Technologien leicht in Länder abwandern, wo es keine Beschränkungen gibt. Sandner erwartet daher, dass auch künftig „innovative Entwicklungen in Blockchain-Währungen entstehen“.

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Die beliebteste Digitalwährung Bitcoin musste im Januar bereits heftige Rückschläge einstecken. Auch Ethereum und Ripple mussten zweistellige Einbrüche verkraften. Es gibt jedoch drei Altcoins, die 2018 mächtig aufholen könnten.

 

IOTA

IOTA – eine Kryptowährung die speziell für das Internet of Things entwickelt wurde, könnte 2018 noch weiter in den Vordergrund rücken. Die Blockchain-Technologie, die dem digitalen Token zugrunde liegt, macht die Kosten für das Mining überflüssig. Denn die Blockchain, auf welcher IOTA beruht, ist für Benutzer kostenlos. Mit dem IOTA Market Place schaffte das Unternehmen eine Plattform, auf der Unternehmen Daten austauschen und verkaufen können und das ohne anfallende Kosten. Über 35 Unternehmen, darunter Fujitsu und T-Mobile, sind an der Initiative beteiligt. Im Gegensatz zu den Technologie-Vorgängern basiert IOTA auf einer Ledger-Architektur, welche schnelle und skalierbare Transaktionen möglich macht. Auch ermöglicht sie Offline- und Null-Kosten-Transaktionen. Ein klarer Vorteil gegenüber anderen Digitalwährungen.

Komodo

Komodo ist mit einer Marktkapitalisierung von rund 700 Millionen US-Dollar noch ein kleines Licht in der Krypto-Welt. Dennoch scheint das Potenzial der Währung vor allem in der Verschmelzung der zukunftsträchtigsten Eigenschaften von Bitcoin und der Währung ZCash zu liegen. Durch einen speziellen Algorithmus gewährt der digitale Token ein hohes Maß an Anonymität und Sicherheit.
Sowohl Empfänger, Sender als auch der Betrag der Transaktion bleiben uneinsehbar. Auch soll Komodo als Plattform für 32 neue unabhängige Komodo-Währungen dienen, welche wiederum eine nahtlose Transaktion zwischen Digital- und Fiatwährungen gewährleisten sollen.

Stellar

Neben Komodo und IOTA könnte auch diese Kryptowährung 2018 so richtig durchstarten: Stellar, eine Ripple-Abspaltung. Der digitale Token „Lumen“ ist im Gegensatz zu Bitcoin und Co. vor allem darauf ausgerichtet, internationale Unternehmen in ihren grenzüberschreitenden Zahlungen zu unterstützen. Transaktionen sollen so innerhalb von 2 bis 5 Sekunden, und somit um einiges schneller als eine Bitcoin-Transaktion, durchgeführt werden können. Damit können bis zu 1.000 Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden. Diese sind ebenfalls überaus kostengünstig. Denn für 0,00001 Lumen (1 Lumen kostet derzeit auf der Plattform coinmarketcap 0,413 US-Dollar) können diese aktuell durchgeführt werden. Ebenso kann Stellar zahlreiche unterschiedliche Währungen verarbeiten.
Zudem hat Stellar einen Großkunden an seiner Seite. Mitte Oktober des vergangenen Jahres gab IBM bekannt, mit dem Finanzdienstleister Stellar.org zu kooperieren. Nach der Ankündigung schoss die Stellar-Währung Lumen um 100 Prozent nach oben. Sollte Stellar im Jahr 2018 noch weitere Kooperationspartner gewinnen können, könnte die Digitalwährung schon bald ihren großen Bruder Ripple übertreffen.